jQuery 3 – neue Version veröffentlicht

Das Entwicklerteam von jQuery hat vor kurzem die neue Hauptversion 3.0 veröffentlicht, an der seit Oktober 2014 gearbeitet wurde. In ihrem Blog-Beitrag kündigten die Entwickler zudem an, mit der neuen Version eine schmalere und schnellere Version von jQuery geschaffen zu haben – den Aspekt der Rückwärts-Kompabilität dabei immer im Hinterkopf.

Die Version 3.0 unterstützt alle gängien (mobilen) Browser. Und auch diesmal wurde mit dem jQuery Migrate Plugin eine Möglichkeit geschaffen, Hilfestellung bei der Migration von altem jQuery-Code auf die neue Version 3.0 zu erhalten.

Als Higlights unter den neuen Features, Verbesserungen und Bugfixes in der neuen Relase werden aufgeführt:

  • Deferred ist nun mit Promises/A+ kombatibel
  • die Methode .catch() wurde als Alias für .then(null, fn) wurde den Deferreds angeschaut.
  • Fehler warden nicht mehr still ignoriert sondern acuh tatsächlich als Fehler geworfen
  • Veraltete Event-Aliase wurden entfernt, Event-Binding nun über $(img).on(„load“, fn)
  • Animations nutzen nun requestAnimationFrame
  • Massive Performance-Verbesserung für einige Custom-Selektoren (z.B. :visible)

Im Upgrade-Guide, der auf den Webseiten des jQuery-Projekts zu finden ist, sind alle Breaking Changes, Features und veraltete Funktionen aufgeführt.

Version 3.1 von jQuery bereits nachgeschoben

Bereits kurze Zeit nach der Version 3.0 haben die Entwickler bereits die Version 3.1 veröffentlicht – nun soll es wirklich keine „silent errors“ mehr geben.

Speedport W724V und die „Liste sicherer Mailserver“

Ein Kunde konnte über Windows Live Mail zwar seine Emails bei unseren Mailservern abrufen, aber das Versenden funktionierte nicht. Leider lieferte Live Mail aber, wie etwa bei Microsoft Outlook üblich, keine Fehlermeldung. Die Abfrage über den Telnet-Client von Windows auf dem Port 587 (SMTP mit SSL-Verschlüsselung) funktionierte aber ebenfalls nicht. Da die lokale Firewall des Rechners bereits deaktiviert war blieb als Fehlerquelle nur der DSL Router übrig.

Speedport sperrt Ports für POP3, SMTP und IMAP

Die Telekom hat in dem Router “Speedport W 724V” eine Funktion namens “Liste sicherer E-Mail-Server” eingebaut. Wenn die Verwendung dieser Liste aktiviert ist, werden Verbindungen auf Port 25, 465 und 587 nur zu den Servern in dieser Liste erlaubt. Anhand welcher Kriterien Mailserver auf dieser Liste landen, ist unbekannt.

In der Router-Weboberfläche, die in der Regel über http://speedport.ip erreichbar ist, kann diese Einstellung vorgenommen werden.

speedport_sichere_mailserver
speedport_sichere_mailserver

Speedport ist die Bezeichnung für DSL-Zubehörprodukte der Deutschen Telekom (früher T-Home oder T-Com). Es handelt sich dabei um DSL-Modems, DSL-Router mit und ohne WLAN, WLAN-USB-Sticks und vereinzelt weitere Produkte wie Netzwerkkarten oder WLAN-Bridges. Alle Geräte sind OEM-Produkte, welche von anderen Herstellern für die Deutsche Telekom produziert werden.

Anhand der Modellbezeichnung können die Grundfunktionen des Geräts abgeleitet werden (Sonderfall: Speedport Entry). z.B. steht „W“ für WLAN und „V“ für Voice, das heißt, es kann mindestens ein Telefon angeschlossen werden, um über die Festnetzleitung oder bei den Modellen W 503V, 504V, W 701V, W 721V, W 722V, W 723V, W 724V, W 920V, W 921V über die DSL-Leitung VoIP zu telefonieren bzw. den Speedport als Telefonanlage zu betreiben. Die Modellnummern 1xx sind Router-Zubehörgeräte wie z.B. WLAN-Empfänger, 2xx sind Modems, 3xx bis 9xx sind, aufsteigend benannt, einfache Router bis All-in-One-Geräte mit großem Funktionsumfang. Die Speedport-Reihe 9xx (bis Sommer 2014) ermöglichte zusätzlich den Anschluss von ISDN-Telefonen oder TK-Anlagen. Ab 724 gibt es einen externen IP-ISDN-Adapter. Die zweite Ziffer steht für den unterstützten Leitungstyp: x0x für ADSL-Modelle, x2x für ADSL/VDSL-Modelle (Ausnahme wegen des „Pionierstatus“ 300 HS). Die letzte Ziffer gibt die Generation an (höher gleich jünger).

Alle Modems und Router (alle hier aufgeführten Router haben ein eingebautes Modem) beherrschen den ADSL2+-Standard (500er und 501er erst nach Firmware-Update). Soweit nicht anders angegeben, können alle VoIP-fähigen Router an einem NTBA angeschlossen werden und verfügen über zwei getrennt konfigurierbare Ports zum Anschluss von analogen Telefonen, über die dann über VoIP, ISDN oder analoge Leitung telefoniert werden kann – einfache Telefonanlagenfunktionen wie Anruflisten oder internes Telefonieren können mit den meisten Geräten genutzt werden. Folgende Speedport-Geräte wurden bisher produziert:

Telekom Speedport W724V

WebApp mit LocalDB in ein IIS-WEB deployen

Um eine ASP.NET WEB-APPLIKATION mit einer LocalDB in ein IIS-WEb zu deployen geht man wie folgt vor:

  1. Neues IIS-Web anlegen
  2. WebApp in das angelegte Web deployen
  3. Für den Anwendungspool unter “Erweiterte Einstellungen” den Wert für Benutzerprofil laden (loadUserProfile) auf True setze
  4. Verzeichnis App_Data anlegen
  5. Für den Ordner die Berechtigung „Ändern“ für den Benutzer IIS APPPOOL\*AppPoolName* setzen.

Anschließend sind die Berechtigungen so gesetzt, dass die Appikation im Ordner „App_Data“ die LocalDB anlegen und darauf zugreifen kann.

Mögliche Fehlermeldungen die dabei aufgetreten sind und deren Lösung:

Netzwerkbezogener oder instanzspezifischer Fehler beim Herstellen einer Verbindung mit SQL Server. Der Server wurde nicht gefunden, oder auf ihn kann nicht zugegriffen werden. Überprüfen Sie, ob der Instanzname richtig ist und ob SQL Server Remoteverbindungen zulässt. (provider: SQL Network Interfaces, error: 50 – Fehler in der Local Database Runtime. Es kann keine automatische Instanz erstellt werden. Fehlerdetails finden Sie im Windows-Anwendungsereignisprotokoll).

Lösung / Hinweis: Den Wert „Benutzerprofil laden“ im AppPool auf True setzen.

 Directory lookup fort he file „C:\inetpub\wwwroot\…..mdf“ failed with the operating system error 2 (Das System kann die angegebene Datei nicht finden.). CREATE DATABASE failed. Some file names listed could not be created. Check related errors.

Lösung / Hinweis: Das Verzeichnis “App_Data” der Datenbank existiert nicht.

CREATE FILE encountered operating system error 5 (Zugriff verweigert) while attempting to open or create the physical file ‘C:\inetpub\wwwroot\….mdf’. CREATE DATABASE failed. Some file names listed could not be created. Check related errors

Lösung / Hinweis: Fehlende Dateiberechtigungen auf Datenbankdatei

Nützliche Links:

  • http://blogs.msdn.com/b/gaurav/archive/2013/12/21/deployment-of-sql-express-localdb-on-iis.aspx
  • http://blogs.technet.com/b/bernhard_frank/archive/2011/02/17/iis-f-252-r-einsteiger-teil2-erste-schritte-nach-der-installation.aspx
  • http://www.asp.net/mvc/overview/getting-started/getting-started-with-ef-using-mvc/creating-an-entity-framework-data-model-for-an-asp-net-mvc-application

Bei „embeded“ GoogleMaps den Kartenauschnitt ändern

Zuletzt hat Google Maps seine Möglichkeiten mit „My Maps“ individuelle Karten anzulegen aktualisiert und verbessert. Allerdings kann man dort nur eine „Standardansicht“ einstellen und die Karte dann per iFrame in die Webseite einbauen.

Doch es gibt auch in diesem iFrame die Möglichkeit, den Ausschnitt der Karte, also Zoom-Level etc. zu ändern.

So kann man an die iFrame-Ziel-URL einfach weitere Parameter anhängen:

https://www.google.com/maps/d/embed?mid=zJK4jDvX4zPE.ktiDyUE8J5Ho&;z=2&ll=32.851289, 53.843009

Der Parameter ‚z‘ steht für das ZoomLevel und ‚ll‘ für den LongLat-Wert des Kartenmittelpunktes. Weitere Infos findet man hier: https://productforums.google.com/forum/#!topic/maps/syq8Civg2rI/discussion

Drucken in der Cloud mit HP Officejet Druckern

Dem Drucker im Büro einen Druckauftrag erteilen während man bei einem Kundentermin ist? Mit Diensten wie HP ePrint oder dem Google Cloud Print ist das möglich. Während HP ePrint eigens von HP für die eigenen Geräte geschaffen wurde, lassen sich mit GoogleCloud Print mehrere Drucker von verschiedenen Anbietern verwalten.

Drucken mit HP ePrint

HP ePrint ist ein Dienst mit dem problemlos per E-Mail jederzeit von jedem Standort aus gedruckt werden kann. Einfach eine Datei an eine E-Mail anhängen und diese an die E-Mail-Adresse des Druckers senden. Der Anhang wird automatisch auf diesem Drucker ausgegeben. Unterstützt werden die Dateitypen PDF, JPG, TIF sowie Microsoft(R) Dokumente. Der Dienst

Für HP ePrint wird ein HP Connected Konto benötigt. Dort können dann alle Geräte verwaltet werden die „ePrint“. Jeder Drucker ist über eine Email-Adresse erreichbar. Alle E-Mails die an diese Adressen geschickt werden, werden (mit entsprechendem Anhang ausgedruckt. In der Geräteverwaltung von HP Connected lässt sich der Zugriff einschränken, sodass nur zulässige Absender an die Adresse schicken können. Man kann den Drucker auch für alle Benutzer verfügbar machen (und spezielle Absender blockieren).

HP Officejet mit Google Cloud Print verbinden

Google Cloud Print ist eine neue Technologie, die sich derzeit noch in der Beta-Phase befindet und Drucker mit dem Web und speziell der GoogleCloud verbindet. Mit GoogleCloud Print kann man dann von jedem internetfähigen Gerät (PC, Tablett, Smartphone, …) Druckaufträge an den Drucker erteilen.

Die Weboberfläche von GoogleCloudPrint: https://www.google.com/cloudprint#printers

HP Officejet mit Google Cloud Print verbinden

Unter folgendem Link kann man den HP ePrint-fähigen Drucker mit dem GooglePrint-Dienst verbinden. Dazu einfach die Email-Adresse eintragen. Der Drucker erscheint dann später in dr Obefläche von GoogleCloud Print.

http://www.google.com/intl/de/cloudprint/learn/setup-hp.html

Hier lassen sich dann Berechtigungen für den Drucker erteilen, d.h. man kann unter anderem festlegen welche Mitarbeiter den Drucker benutzen dürfen.

 

Was bedeutet Hochverfügbarkeit eigentlich?

Der Begriff Hochverfügbarkeit (HA) wird in der IT heute fast schon inflationär gebraucht. Immer wieder ist von Hochverfügbarkeit, hochverfügbaren Systemen oder auch high availability zu lesen. Dabei bezeichnet Hochverfügbarkeit die Fähigkeit eines (technischen) Systems, trotz Ausfall einer seiner Komponenten mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit (circa 99,99  %) den Betrieb zu gewährleisten.

Berechnet wird die Verfügbarkeit als Verhältnis aus Ausfallzeit und gesamter Produktionszeit

\mathrm{Verf\ddot{u}gbarkeit (in~Prozent)} = \left( 1 - \frac{\mathrm{Ausfallzeit}}{\mathrm{Produktionszeit}+\mathrm{Ausfallzeit}}\right) \cdot 100

oder:

\mathrm{Verf\ddot{u}gbarkeit (in~Prozent)} = \left(\frac{\mathrm{Produktionszeit (uptime)}}{\mathrm{Produktionszeit (uptime)}+\mathrm{Ausfallzeit (downtime)}}\right) \cdot 100

 

Man unterscheidet in der IT verschiedene Verfügbarkeitsklassen, die üblicherweise mit der Anzahl der Neunen in der Prozentangabe bezeichnet werden:

Verfügbarkeitsklasse 2
99 % ≡ 438 Minuten/Monat bzw. 7:18:18 Stunden/Monat = 87,7 Stunden/Jahr, d. h. 3 Tage und 15:39:36 h

Verfügbarkeitsklasse 3
99,9 % ≡ 43:48 Minuten/Monat oder 8:45:58 Stunden/Jahr

Verfügbarkeitsklasse 4
99,99 % ≡ 4:23 Minuten/Monat oder 52:36 Minuten/Jahr

Verfügbarkeitsklasse 5
99,999 % ≡ 26,3 Sekunden/Monat oder 5:16 Minuten/Jahr

Verfügbarkeitsklasse 6
99,9999 % ≡ 2,63 Sekunden/Monat oder 31,6 Sekunden/Jahr

Pop3 Connector im Jahr 2014 – Exchange

Microsoft selbst hat früher in der Small Business Welt einen Pop3 Konnektor bei einem Exchange mitgeliefert. Das hat dann leider dazu geführt, dass „der ein oder andere basteladmin“ das auch produktiv nutzt. Microsoft selbst hat das aber aus einem ganz anderen Ansatz geamcht

 

Like its predecessors, the POP3 connector in SBS 2008 is meant to be a migration solution to allow companies to transition from hosting their email at the ISP to hosting their email in-house on Exchange server. It is highly recommended to retire the POP3 Connector once your migration is complete and allow Exchange 2007 to directly host email for your domain.
Quelle: Introducing the POP3 Connector 
http://blogs.technet.com/sbs/archive/2009/07/01/sbs-2008-introducing-the-pop3-connector.aspx

Microsoft liefert das daher heute nicht mehr mit aus, wobei sich einige Administratoren es sich nicht nehmen lassen solche / ähnlich Software von anderen Dienstleistern „zu kaufen“.

Richtig ist: Keines der Programme zu verwenden sondern ein richtige MX-Anbindung

Kompabilitätsansicht im Internet Explorer

Der Internet Explorer von Microsoft, der aktuell in der Version 11 verfügbar ist, verfügt über eine Kompatibilitätsansicht (auch Kompatibilitätsmodus genannt). Diese hat Auswirkungen darauf , wie manche Websites angezeigt werden.

Google liefert Informationen, wie man den Kompabilitätsmodus im Internet Explorer abschalten kann: https://support.google.com/mail/answer/181472?hl=de

Office 2007 Standardvorlagen entfernen

Office liefert auch der Version 2007 immer diese Standardvorlagen mit, die kein (vernünftiger) Mensch braucht.

Diese zu löschen ist aber nicht besonders leicht, da man selbst über eine Domanenweite GPO – mit der man ja bekanntlich „alles“ einstellen kann, nicht verändern kann.

Über die Grouppolicyeinstellung kann man beispielsweise folgende Einstellungen setzten:

  • Hindert Benutzer am Herunterladen von Dokumentvorlagen, die von der Office Online-Community übermittelt wurden.
  • Hindert Benutzer am Herunterladen von Dokumentvorlagen von Office Online, und zwar sowohl innerhalb der Office 2007 System-Clients als auch von der Office Online-Website.

Damit ist dann die damals installierte Oberfläche weg, allerdings bleiben die Office Standard Vorlagen immer noch auswählbar.

The Trick goes:

  1. HKEY_CLASSES_ROOT\Installer\Components
  2. rename \8F622368F04F7B849A7B2021EE668F2 key to anything else

 

 

How-To: Joomla!-Version erkennen (update)

Da ich in letzter Zeit häufiger im Kundenkontakt die verwendete Joomla!-Version herausfinden musste (Kunde: „Welche Version habe ich denn überhaupt?“) bin ich auf der Suche nach einer Alternative zu

  • htaccess.txt
  • joomla.xml
  • readme.txt
  • license.txt

auf

  • /language/de-DE/de-DE.xml

gestoßen, was recht häufig funktioniert hat (ich schätze in 70-80% der Fälle).

Falls ihr weitere Methoden kennt oder probiert habt, hier können wir ja mal sammeln…

 

 

Gemeinsames Arbeiten mit Visual Studio 2013 und dem Team-Foundation-Server

Um im Team gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten, gibt es unter Visual Studio 2013 von Microsoft die Möglichkeit, den Team-Foundation Server (TFS) zur gemeinsamen Verwaltung des Quellcodes zu nutzen.

Der TFS bietet viele Vorteile, die für Softwareentwickler und in Projekten bei denen mehrere Entwickler am Quellcode arbeiten (kollaborative Softwareprojekte) das Arbeiten erleichtern:

  • Quellcodeverwaltung mit Versionskontrolle
  • Erfassen von Arbeitsaufgaben undFeature Requests
  • Managment von Tests
  • Verwaltung mehrerer Releases

Fürs erste beschränken wir uns un aber auf die Quellcodeverwaltung und Versionierung, die es ermöglicht:

  1. Protokollierungen der Änderungen: Es kann jederzeit nachvollzogen werden, wer wann was geändert hat.
  2. Wiederherstellung von alten Ständen einzelner Dateien: Somit können versehentliche Änderungen jederzeit wieder rückgängig gemacht werden.
  3. Archivierung der einzelnen Stände eines Projektes: Dadurch ist es jederzeit möglich, auf alle Versionen zuzugreifen.
  4. Koordinierung des gemeinsamen Zugriffs von mehreren Entwicklern auf die Dateien.
  5. Gleichzeitige Entwicklung mehrerer Entwicklungszweige (engl. Branches) eines Projektes.

Vorgehen zum Anlegen eines neuen TFS-Projektes

  1. Wir legen für jede Applikation/Software ein neues Team-Projekt im Visual-Studio an. (Datei -> Neues Teamprojekt). Dort wird eine Name und ggf. auch eine Description für das Team-Project angegeben.
    tfs01
  2. Existiert bereits ein lokales Projekt muss dieses zur Quellcodeverwaltung hinzugefügt werden, (auf Projekt: Quellcodeverwaltung > Zur Quellcodeverwaltung hinzufügen.)
  3. Im nächsten Schritt wählen wir „Team Foundation-Versionskontrolle“ als Quellcodeverwaltungssystem.
  4. Anschließend muss das zuvor angelegte Team-Projekt ausgewählt werden. Das Feld Projektmappenordner lassen wir leer, da wir immer nur eine Projektmappe in einem Teamprojekt verwalten.
    tfs02

Benutzung des Team Foundation-Servers (TFS) zur Versionskontrolle – Begriffe

  • Einchecken der lokalen Änderungen auf dem Server (mit aussagekräftigem Kommentar!)
  • Auschecken meint das temporäre sperren des entsprechenden Codes (Dateien) für bestimmte Benutzer, die die entsprechenden Dateien dann nicht neu einchecken können.
  • Aktuelle Version abrufen, meint das erzeugen einer lokalen Kopie (auf dem Client) des Quellcodes

Mehr zu der Quellcode-Verwaltung mit dem Team Foundation Server unter Microsoft Visual Studio 2013 findet man hier: http://www.visualstudio.com/de-de/get-started/share-your-code-in-tfvc-vs

IIS Remote Verwaltuing vom Client Windows 7 Professional, Enterprise oder Ultimate

Im Standard wird der IIS 7.5. nicht mit Win 7 installiert, so natürlich auch nicht die Remoteverwaltung

Der IIS 7.5 ist Windows7 in den Versionen (Pro, Enterprise, Ultimate) vorhanden. Um den zu installieren geht man wie folgt vor:

  •  Start und dann auf Systemsteuerung.
  • Systemsteuerung auf Programme und dann auf Windows-Funktionen ein- oder ausschalten.
  • Windows-Funktionen auf Internetinformationsdienste und dann auf OK.

Wenn man dann nur Remoteverwaltung von einem Windows7 Client machen will, dann sollte nur folgendes ausgewählt werden.

IISmgr aktivieren

 

Nach der Installation liegt dann die Datei inetmgr.exe im Verzeichnis C:\Windows\System32\inetsrv\ ausführen und remote verbinden

NUR REMOTE TOOLS installieren

Wenn man nur die Remoteverwaltung braucht, dann sollte man über der WebPI die Remoteadministraton 1.1 herunterladen. http://www.iis.net/downloads/microsoft/iis-manager

(Da ich damit Probleme hatte habe ich vorerst die alte Version 1.0 verwendet was auch prima funktioniert.)

 

Übersicht über die verschiedenen WordPress-Versionen

Insgeesamt 83 Versionen von WordPress wurden veröffentlicht, seitdem am 23. Mai 2003 Version 0.7 released wurde. Laut der Statistik auf der offiziellen Seite des WordPress-Projekts nutzen dabei gut 73,5% der WP-Systeme eine Version, die größer als 3.0 ist – im Umkehrschluss bedeutet das: 26,5% der WP-Systeme sind also seit Anfang 2011 nicht mehr aktualisiert worden.

Folgende Tabelle liefert einen Überblick über die Neuerungen in den WordPress-Versionen seit Version 2.0. In Zukunft soll diese Tabelle immer für jede neue WordPress-Release aktualisiert werden, damit wir eine Übersicht haben, was welche WordPress-Version welche Funktionen mitgebracht hat.

Wenn euch noch Dinge dazu einfallen, könnt ihr die in den Kommentaren posten, ich pflege die dann bei Gelegenheit in die Tabelle ein…

Version Released Anmerkungen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.0 31.12.05
  • diverse Verbesserungen im Bereich Administration
  • Bildimport und Plug-in-Anbindung.
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.1 22.01.07
  • Autosave-Funktion
  • Upload-Manager.
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.2 16.05.07
  • Unterstützung für Widgets und das Atom-Feedformat
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.3 24.09.07
  • native Unterstützung für Tags (Schlagwörter),
  • verbesserter Texteditor
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.5 29.05.08
  • neu gestaltetes Administrationsmenü,
  • Tag-Verwaltung,
  • „Dashboard-Widgets“,
  • verbesserte Verschlüsselung für Passwörte
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.6 15.07.08
  • Versionierung von Artikeln und Seiten
  • Unterstützung von Google Gears
  • Vorschau für Themes
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.7 10.12.08
  • komplett neue Administrationsoberfläche
  • Funktion für automatische Updates
  • vereinfachte Plug-in-Installation aus dem Administrationsmenü heraus
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.8 11.06.09
  • einfache Installation von Themes ähnlich der für Plug-ins
  • neues Administrations-Interface für Widgets
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.9 18.12.09
  • Papierkorb für Artikel, Seiten und Kommentare
  • Bearbeitungsfunktionen für Bilder (Schneiden, Drehen, Spiegeln)
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.0 17.06.10
  • Zusammenlegung von WordPress und WordPress µ,
  • neues Standard-Theme,
  • Editor zum Erstellen von Webseiten-Menüs
3.1 23.02.11
  • Erweiterte Taxonomie-Abfragen,
  • Adminbar
  • Post Formats (Artikel-Formatvorlagen)
  • einfachere Interne Verlinkung
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.2 04.11.11
  • Ein Vollbild-Modus für den Editor zum „freien Schreiben“ wird ergänzt
  • das Aussehen der Administrationsoberfläche wird geändert
  • ein neues Standard-Theme wird ausgeliefert.
  • Systemvoraussetzungen werden auf PHP 5.2.4 und MySQL 5.0 erhöht
  • Internet Explorer 6 wird nicht mehr unterstützt.
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.3 12.12.11
  • Verbesserter Uploader für Medien
  • verbesserte Navigationsleiste im Administrationsbereich
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.4 13.06.12
  • Verbesserung von Designfunktionen („Theme Customizer“)
  • benutzerdefinierte Kopfzeilen mit flexiblen Größen
  • Twittereinbindung und HTML in den Bildbeschreibungen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.5 11.12.12
  • Unterstützung des Retina-Display
  • Werkzeug zur Farbauswahl
  • Einfacherer Workflow für Bilder
  • individuelle Grafiken für Kopf- und Fußzeile
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.6 01.08.13
  • Neues Theme: Twenty Thirteen
  • Verbesserungen im Admin-Bereich
  • Verbesserung der Oberfläche für Post-Formate
  • Verbesserung der Oberfläche für Menüs
  • Update für Revisionen
  • automatisches Speichern und Post-Locking
Aktuelle Version: 3.7 24.10.13
  • Eigenständige Aktualisierung
  • , Hinweis auf schwache Passwörter
  • Besserer globaler Support
  • neue Sortierungslogik für Suchergebnisse

Quellen: http://codex.wordpress.org/WordPress_Versions
http://wordpress.org/news/category/releases/

Neue Architekturregeln für BS3-Release

In der nächsten Release werden wir BS3 integrieren. Um unsere Software nicht Forken zu müssen, war dies etwas aufwändiger. Insb. wenn wir unserem Single Source Prinzip trei bleiben wollen.

Zukünftig können wir aus der SKIN-Datei die Html-Struktur aufbauen. Der Standardaufbau sieht wie folgt aus.

<TR:Containerrunat=“server“ SkinID=“GENERICpage_huelle“ IsContainer=“true“/>

<TR:Containerrunat=“server“ SkinID=“GENERICpage_inhalt“ NestColumnsRow=“true“/>

<TR:Containerrunat=“server“ SkinID=“GENERICpage_linkespalte“ cssclass=“col-md-8″/>

<TR:Containerrunat=“server“ SkinID=“GENERICpage_rechtespalte“ cssclass=“col-md-4 „/>

Es handelt sich hier um einen teilausschnitt, der den Minimalen BS3 Rahmen abklopft, denn insgesamt sind folgende SkinId-Referenzen in unserer HTML-Architektur möglich:

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_huelle“ />

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_topShadow“/>

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_kopf“/>

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_hauptNav“/>

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_hero“/>

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_inhalt“/>

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_linkespalte“ />

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_rechtespalte“/>

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_footer“/>

 

Nun kann man damit den heute morgen besprochenen „Kachel-Weg“ umsetzten, in dem man der Hülle den Container als direkte Klasse wegnimmt und den ensprechenden Kindern als „NestedContainer hinzufügt. Das sieht dann so aus:

<TR:Containerrunat=“server“SkinID=“GENERICpage_huelle“/>

<TR:Containerrunat=“server“SkinID=“GENERICpage_topShadow“NestContainer=“true“Visible=“False“/>

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_kopf“ NestContainer=“true“/>

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_hauptNav“ NestContainer=“true“/>

<TR:Container runat=“server“SkinID=“GENERICpage_hero“ NestContainer=“true“ Visible=“False“/>

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_inhalt“ NestContainer=“true“ NestColumnsRow=“true“/>

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_linkespalte“ cssclass=“col-md-8″/>

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_rechtespalte“ cssclass=“col-md-4 „/>

<TR:Container runat=“server“ SkinID=“GENERICpage_footer“ NestContainer=“true“/>

Mit dem Visible Attribut kann man ganze Teile unserer Archtektur Ausblenden. So werden die beiden durchgestrichen anzezeigten Zeilen nicht, bzw. die Elemente dahinter nicht gerendert. Mit cssclass kann man Klassen mitgeben (Mobile oder GridKlassen)

Man kann den Container „NESTEN“ oder der SECTION eine Klasse geben

 

grüße